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8 essenzielle Onlineshop Tipps

8 Tipps für Webshop Neulinge

Kunden im Webshop verhalten sich ganz anders als im Geschäft. Darum habe ich hier 8 essenzielle Onlineshop Tipps mit denen sie die Verkaufszahlen in ihrem Shop nach oben treiben.

Tipp #1: Achten sie auf die Qualität der Produktbilder im Onlineshop

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Deshalb müssen sie dem Kunden die Fotos gut präsentieren. Darauf sollten keine Fragen offen bleiben wie: "Ist die Hosentasche nur aufgenäht oder kann ich diese wirklich verwenden?"

Generell gilt seit jeher der wichtige Grundsatz: Zeigen, nicht beschreiben! Damit ist gemeint, dass ich es immer vorziehe dem Kunden einen Vorteil des Produktes am Foto zu zeigen statt es nur in der Produktbeschreibung zu beschreiben.

Viele Kunden bewerten erstmal nur die Fotos ihres Produktes. Wenn es optisch passt, haben sie bereits den ersten Fuß in der Türe.

Die Kamera

Zur tatsächlichen Bildqualität ihrer Bilder kann man sagen, dass ihr Produkt immer nur so gut ist wie das Bild davon. Ihr Produkt kann sehr hochwertig sein und trotzdem als minderwertig angesehen sein, wenn es mit einer staubigen, zerkratzten Handykamera am Schreibtisch fotografiert wurde.

Aufgenommen mit einem Samsung Galaxy S10. Verschmutzte Linse. Ohne Rücksicht auf Umgebung und Licht.

Damit ist keinesfalls gemeint, dass sie ein Fotostudio brauchen. Auch die Handylinse ist ok. Sollten sie ein hochwertiges Smartphone besitzen (iPhone, Samsung, Huawei, Xiaomi, OnePlus, ...), reicht dieses als Kamera vollkommen aus. Achten sie darauf, dass die Kamera vorher geputzt wird und kein Schleier am Bild entsteht.

Sollten sie ein sehr altes oder sehr günstiges Smartphone haben kann die Qualität der Kamera leider zu Wünschen übrig lassen. Das variiert stark von Smartphone zu Smartphone. Hier kann es ratsam sein eine kleine Kompaktkamera zu verwenden. Eine günstige Kompaktkamera macht meistens deutlich besser Bilder als ein günstiges Smartphone.

Haben sie weder Zugriff auf ein gutes Smartphone noch auf eine Kompaktkamera, sollten sie auf mehreren Produkten warten und sich dann eine Kamera mieten oder ausleihen um alle Fotos auf einmal zu machen.

Der Hintergrund

Als Schauplatz können sie folgende Plätze probieren:

Der Fußboden

Fotobeispiel am Fußboden von herz.stück
Ein positives Beispiel von herz.stueck_

Hier findet sich meisten Holz oder Stein. Fotografieren sie ihr Produkt von oben schön auf den Fußboden gelegt.
Eignet sich für: Kleidung, Produkte jeder Größe

Eine Kommode

Fotobeispiel auf einer Kommode von maschentanz.bei.kathym
Ein positives Beispiel von maschentanz.by.kathym

Diese findet man quasi auch in jedem Haushalt. Ansonsten gibt es auch günstige Design-Kommoden im Möbelhandel. Sie stellen die Kommode an die Wand. Sie legen das Produkt darauf. Zuletzt noch etwas Dekoration wie eine Pflanze und fertig ist das Foto-Set.
Eignet sich für: kleine Produkte

Der Esstisch

Hier finden sich auch oft schöne Materialien. Inszenieren sie ihr Produkt wie bei der Kommode auf dem Esstisch.
Eignet sich für: kleine bis mittlere Produkte

Selbstgebauter Unter-/Hintergrund

Sollten sie wirklich keinen schönen Hintergrund find, so können sie sich immer noch etwas bauen. Kaufen sie sich 2 Holzplatten mit mindestens 50x50cm und 1-2 Quadratmeter schönen Fußboden. Das sollten sie um ca. 50€ im Baumarkt bekommen. Danach verkleben sie den Fußboden auf die Holzplatten. Nun können sie eine als Untergrund und eine als Hintergrund verwenden.
Eignet sich für: Produkte jeder Größe

Tipp #2: Produktbewertungen im Onlineshop schaffen vertrauen

Kunden werden gerne in ihrer Entscheidung bestätigt. Die Meinung Anderer kann diesen Effekt hervorrufen. Finden auch andere Personen etwas gut, so entsteht Vertrauen in das Produkt und die Hemmschwelle zum Kaufen sinkt rapide.

Bewertungen werden entweder von Haus aus oder per Erweiterung in jedem Shopsystem unterstützt.

Rezensionen zu generieren ist jedoch schwer und die meisten Kunden sind faul. Sie kennen das vermutlich selbst, wenn Amazon wieder einmal zur Bewertung des Produktes oder der Transaktion aufruft.

Trotzdem ist das genau dass was sie auch machen sollten. Erinnern sie ihre Kunden eine Rezension zu schreiben. Eventuell auch mit einer Gegenleistung wie einem Rabatt auf den nächsten Einkauf. Jede einzelne Rezensio ist Gold wert.

Denken sie an ihr eigenes Kaufverhalten. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem Produkt mit 100 Bewertungen und 4/5 Sternen gegenüber einem unbewerteten Produkt nehme ich immer das bewertete.

Tipp #3: Verwenden sie einfache und genaue Produktbeschreibungen

Sie sollten ihre Produkte möglichst genau beschreiben, jedoch nicht zu ausschweifend werden. Nachdem der Kunde die Beschreibung gelesen hat, sollten keine Fragen mehr offen sein. Beschreiben sie das Produkt allgemein und setzen sie darunter auch eine Liste der genauen Daten.

Als Einleitung eignet sich eine kurze Geschichte zum Werdegang, Herstellung oder Idee hinter dem Produkt.

Danach sollten sie konkreter werden und die Vorteile ihres Produktes beschreiben. Ein Tipp dazu ist, dass sie Kunden eher mit den Vorteilen als den genauen, technischen Daten erreichen.

"Nahezu unzerstörbare Oberfläche aus synthetischer Faser" klingt besser als "Oberfläche aus Kevlar". Setzen sie den Fokus auf alles, was ihr Produkt bietet und beschreiben sie es kurz und prägnant. Denken sie an den bekannten Marketing Leitsatz "Sell benefits, not features". Zu Deutsch: "Verkaufe Vorteile, nicht Eigenschaften".

Trotzdem sollten sie, gerade bei technischen oder sehr speziellen Produkte, dem Kunden die Möglichkeit geben sich über die genauen Spezifikationen zu informieren. Eventuell als Tabelle am Ende der Beschreibung.

Beispiel einer Produktbeschreibung

Spezial Handschuh X1000

Auf der Suche nach einem leichten, robusten und Touch-freundlichen Handschuh fanden wir kein Produkt, dass unserem Anspruch entsprach. Daher entschieden wir uns den besten Handschuh der Welt zu entwickeln. Extrem leicht, unglaublich reißfest und kompatibel mit Touchscreens. Unser Spezial Handschuh X1000.

  • Kaum spürbar durch eine extrem leichte Konstruktion (100g / Handschuh)
  • Nahezu unzerstörbar durch eine Oberfläche aus synthetischer Spezialfaser
  • Kompatibel mit Touchscreens aller Art
Gewicht / Handschuh100g
OberflächenmaterialKevlar

Tipp #4: Setzen sie bei ihrem Onlineshop auf gutes Webdesign

Wie bei den Produktfotos muss auch im Design ihres Webshops das Drumherum passen.

Ein Experiment:
Sie suchen Backformen. Auf welcher Seite vermuten sie die hochwertigeren Backformen?

Seite 1 oder Seite 2?

Die Wertigkeit deiner Produkte mit Webdesign anheben

Gutes Webdesign hat Einfluss auf 2 wichtige Punkte. Es hebt die Wertigkeit ihres Produktes. Es schafft Vertrauen.

Wie im Verkaufslokal spielt die Umgebung eine entscheidende Rolle. Ein Produkt, das innerhalb einer hochwertigen Umgebung präsentiert wird, wirkt selbst gleich noch viel hochwertiger.

Gerade in der Kleidungsbranche investieren viele Unternehmen in ausgefallene und gut geplante Shop Designs um die Ware bestmöglich präsentiert zu bekommen. Alleine der Unterschied zwischen Holz und Plastik Kleiderhaken kann einen riesigen Unterschied bei der empfundenen Wertigkeit haben.

Gutes Webdesign hat genau diesen Effekt in der Online Welt. Achten sie darauf ihre Produkte auch ins richtige Licht zu rücken.

Vertrauen schaffen mit Webdesign

Waren sie in den letzten Monaten auf einer seriösen Seite die schlecht und unübersichtlich war? Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, denn viele Unternehmen versuchen das im Onlineshop bewust zu vermeiden.

Die Kunden haben sich seit Jahren an einen gewissen Standard gewöhnt. Eine Seite muss angenehm zum Ansehen sein. Eine Seite muss übersichtlich sein. Jeder Webshop, der nicht den aktuellen Standards entspricht, wird als ungut, unsauber und sogar unseriös betrachtet.

Im Selbstexperiment erkennen wir wieder, dass ein mulmiges Gefühl entsteht, wenn man eine Zahlung auf einer eher komisch anmutenden Seite durchführen soll. Achten sie also darauf auch beim Webdesign nicht irgendwas zu verwenden. Viele Shopsysteme bieten bereits sehr solide Templates an. Machen sie gebrauch davon, oder lassen sie sich besser noch ihr eigenes Design entwickeln.

Tipp #5: Optimieren sie die Versandkosten

Ein weiterer Onlineshop Tipp ist: Kunden hassen Versandkosten! Im Vergleich hat der Shop mit Gratis-Versand fast immer den Vorzug.

Versenden kostet Geld. Das ist ganz klar. Es kann sich jedoch lohnen die Versandkosten so zu gestalten, dass sie dem Kunden weniger auffallen. Die verlangen Versandkosten ihn ihrem Shop müssen sich nicht mit ihren internen Kosten abgleichen. Sie können (in Maßen) frei darüber bestimmen.

Versandkosten verstecken

Haben sie Produkte, die relativ günstig zu versenden sind, besteht die Möglichkeit den Versand direkt in den Produktpreis zu integrieren. Gratis-Versand hat für viel Kunden einen viel höheren Stellenwert als ein Produkt, das marginal teurer ist. Darum zahlt der Kunde den Versand bereits mit und ist trotzdem froh, dass er keinen Versand zahlen muss.

Ein ähnlicher Ansatz ist der Gratis-Versand ab einer Umsatzgrenze. Z.B.: "Gratis-Versand ab 30€ Bestellwert". Auch hier sollten sie nichts dem Zufall überlassen. Wenn ihre Produkte eher kleinere Beträge ausmachen können sie die Versandkosten aufteilen.

Angenommen ihre Produkte kosten alle 10€. Der Versand kostet ihnen intern 5€. Hier den Preis auf 15€ zu setzen würde einen Anstieg um 50% bedeuten. Bei manchen mag das funktionieren, bei anderen ist der Markt zu kompetitiv was die Preise angeht.

Versandkosten aufteilen

Sie könnten die 5€ auch auf mehrere Produkte aufteilen und jedes mit 11€ bepreisen. Bestellt nun ein Kunde 5 Artikel um 55€ sind ihre Versandkosten bereits gedeckt. Also könnten sie dem Kunden Gratis-Versand ab 60€ Bestellwert bieten. Das erzeugt einerseits den Reiz diesen Schwellenwert zu erreichen und andererseits erzeugt es ein gutes Gefühl beim Kunden, weil er (scheinbar) keinen Versand zahlen muss.

Bei teuren Produkten und teuren Versandkosten führt oft kein Weg an der direkten Verrechnung vorbei. Sie könnten jedoch auch hier versuchen den Preis teilweise zu integrieren so fern es der Preiskampf zulässt. Ein Artikel um 399€ mit 5€ Versand wirkt besser als ein Artikel um 385€ mit 20€ Versand.

Denken sie immer daran: Der Preis des Versandes kann ein überaus großes, mentales Hindernis für viel Kunden darstellen.

Tipp #6: Bieten sie im Onlineshop eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten

Zahlungsmöglichkeiten lassen sich heutzutage sehr einfach in alle Shopsysteme integrieren. Außerdem gibt es so viele Zahlungsanbieter wie noch nie.

Man unterscheidet zwischen synchronen und asynchronen Zahlungen. Synchrone Zahlungen werden direkt abgebucht wie eine Lastschrift. Asynchrone Zahlungen wie eine Kreditkarte werden erst später von ihrem Konto abgebucht.

Unter den Kunden gibt es unterschiedliche Präferenzen. Manche wollen es gerne synchron haben, andere wiederum auf garkeinen Fall. Auch beim Zahlungsanbieter gibt es unterschiedliche Meinungen. Einige lieben Paypal und haben dort ein Konto, andere zahlen alles mit SOFORT oder Klarna.

Der finale Schritt des Bezahlens innerhalb einer Bestellung stellt den Kunden oft vor eine Hürde. Erstens muss er sich eine Zahlungsart wählen und zweitens muss er sich ein letztes Mal überlegen, ob er wirklich zahlen will.

Machen sie dem Kunden diese Hürde so klein wie möglich. Dadurch steigen die abgeschlossenen Bestellungen in ihrem Onlineshop. Bei einer Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten ist die Chance sehr hoch, dass der Kunde seine bevorzugte Zahlungsart findet und auch direkt damit bezahlt.

Tipp #7: Benutzen sie Cross-Selling

Was ist Cross-Selling? Ganz einfach. Auf der Shopseite ihres Produktes wird ihrem Kunden auch gleich das passende Zubehör angeboten.

Nicht zu verwechseln mit ähnlichen Produkten. Beim Cross-Selling werden Produkte angeboten die, als Kombination zu verstehen sind, daher ist das Cross-Selling auch eine Art der Beratung.

Angenommen sie verkaufen eine Hose, so können sie das passende Oberteil über Cross-Selling anbieten. Bei einem Akkuschrauber können sie einen zusätzlichen Akku anbieten.

Auf diese Weise steigern sie den Durchschnittswert der einzelnen Bestellungen. Zusätzlich unterstreicht es die Kompetenz ihres Shops.

Achten sie darauf nur logische Kombinationen anzubieten. Wenn dem Kunden zum Akkuschrauber eine Haube angeboten wird, kann der Schuss nach hinten losgehen und für Verwirrung sorgen. Ein Paradebeispiel für diesen Fehler war der Start des Kaufhaus Österreich.

Cross-Selling muss von ihrem Shopsystem unterstützt werden. In den meisten Fällen müssen sie händisch definieren welche Artikel zusammenpassen. Manche Systeme unterstützen sie dabei, indem sie Kategorien verknüpfen können oder intelligente Vorschläge bekommen.

Tipp #8: Verfolgen sie die abgebrochenen Bestellungen ihres Onlineshops

Dieser letzte Tipp ist ein Theme für fortgeschrittene E-Commerce Betreiber. Neulinge sollten sich erstmal um alles davor kümmern.

Bei abgebrochenen Kaufvorgängen gibt es zwei Dinge zu erledigen. Erstens den Kunden daran erinnern, zweitens nachforschen, warum er abgebrochen wurde.

Die meisten Shopsysteme bieten die Möglichkeit Bestellungen ab dem Zeitpunkt des Warenkorbes zu verfolgen. Daher kann gecheckt werden, ob ein Kunde den Vorgang an einer bestimmten Stelle abgebrochen hat.

Ähnliche Möglichkeiten bieten Analyse Tools wie Google Analytics und Plausible.

Seht euch unbedingt Plausible als Alternative von Google Analytics an. Es muss nicht immer alles über Google laufen. Die wissen einfach schon zu viel über uns.

Erinnerung des Kunden

Das mag aufdringlich wirken, muss es aber nicht sein. Sie haben es vielleicht sogar schon selbst erlebt. Produkte wandern in den Warenkorb. Danach wird weiter gestöbert, leider kommt es am Ende aber nicht zum Abschluss der Bestellung. Einige Shopsysteme zeigen dem Admin angefangene Bestellungen die nicht abgeschlossen wurden.

Sollten sie ein solches System haben, können sie den Kunden mit einer unaufdringlichen E-Mail (sofern dieser bereits ein Konto hat) daran erinnern. Er möge sich seinen nicht abgeschlossenen Warenkorb nochmal ansehen.

Warum wurde abgebrochen?

Die weitaus wichtigere Frage ist jedoch: Warum wurde überhaupt abgebrochen. Die "Conversion Rate" zeigt wie viele Bestellungen tatsächlich abgeschossen wurden. Lassen sie sich von einem kleinen Prozentsatz nicht erschrecken. Die Conversion Rate gliedert sich wie folgt:

100% Besucher der Webseite ergeben: ~45% Besucher die ein Produkt ansehen und ergeben: ~15% Besucher die etwas in den Warenkorb legen und ergeben: ca. 1-4% Besucher die etwas bestellen.

Je nach Industrie sollten sie idealerweise eine Conversion Rate von 1-4% haben. Liegt sie unter 1% hat ihr Shop eventuell ein Problem.

Mögliche Probleme sind:

Der Shop ist nicht vertrauenswürdig

Warum sollte jemand Geld an einen Fremden im Internet überweisen? Eine mögliche Ursache ist, ein nicht ausreichend gestaltetes Firmenprofil. Gibt es nur diese eine Webseite ohne ordentliche Unternehmensseite oder Kontakt, wirkt das recht dubios. Versuchen sie mehr Präsenz durch Dinge wie ein Google Business Profil, ein Unternehmensprofil mit Foto des Besitzers und einem vollständigen Impressum / Kontakt zu erzielen.

Auch Zertifizierungsprogramme wie "Trusted Shop" können hier wahre Wunder bewirken. Setzen sie zusätzlich auf sicher und bekannte Zahlungsanbieter wie Paypal um dem Kunden zusätzliche Sicherheiten zu bieten.

Der Versand ist zu hoch

Dieses Thema haben wir bereits im Tipp #5 besprochen.

Die Zahlungsmethoden werden vom Kunden nicht akzeptiert

Kunden sind oft wählerisch was die Zahlungsmethode angeht. Gerade die Vorkasse ist oft unbeliebt weil sie einerseits mehr Wartezeit und andererseits weniger Nachvollziehbarkeit bietet.

Grundsätzlich sollten sie so viele Möglichkeiten wie von ihnen aus vertretbar sind bieten. Zu den bekanntesten gehören:

Abschluss

Mit diesen Onlineshop Tipps wird ihr Shop einen gewaltigen Sprung nach vorne machen. Auch die SEO Optimierung eines Webshops ist ein wichtiger Punkt, jedoch zu ausführlich für diesen Artikel. Zum Start könnten sie meinen Einstiegsartikel zu SEO lesen.

Falls sie weitere Fragen haben oder selbst keine Zeit diese Optimierungen vorzunehmen, kontaktieren sie mich!

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